Beobachtungen, die zur Arbeit einladen:

  • Ich leide unter depressiven Gedanken.
  • Oft habe ich unsinnige Ängste vor Sachen, vor denen man überhaupt keine Angst haben muss. Aber sie gehen nicht weg.
  • Es gibt ernsthafte Probleme mit meinen Eltern.
  • Immer wieder sehne ich mich nach Nähe zu einem anderen Menschen. Aber wenn sie dann da ist, bekomme ich Wutanfälle.
  • Ich bekomme mein Essen nicht unter Kontrolle, so viel ich das auch versuche.
  • Nach einem ganz besonders erschreckenden Ereignis kann ich nicht mehr richtig schlafen und werde die Erinnerungen nicht los.
  • Wenn andere mich beschuldigen und ärgern, tropft das leider nicht von mir ab.
  • Nach manchen Sachen bin ich total süchtig, was ich aber gar nicht will.
  • Andere sagen, ich hätte Zwänge und machen mir das Leben schwer, indem sie sich daran überhaupt nicht anpassen.
  • Ich habe das dringende Bedürfnis, Konflikte zu bearbeiten.
  • Ständig bin ich hyperaktiv und versuche mich abzulenken. Das bringt Ärger. Und wenn ich mir dann ansehe, welchen Mist ich gebaut habe, werde ich noch unruhiger.

 

 

 

Besondere Konzentration

lege ich in meiner Arbeit auf die Klärung der Ursachen und Umstände, um daraus zu lernen. Auch unser Gehirn arbeitet mit den Mechanismen Einfühlung, Differenzierung und Sortierung sehr effektiv. Dafür müssen wir aber nicht immer nur reden, sondern können auch spielen. Der/Die Patient/in steuert - ich stelle mich mehr zur Verfügung.

Im Erstgespräch

muss ich zunächst viele Informationen sammeln und die Gesundheitskarte einlesen. Wenn diese beiden Dinge mitgebracht werden, reicht es aus. Ich kann mit allen Krankenkassen und privat abrechnen. Jugendliche ab 16 Jahren können gerne auch ohne Eltern kommen.

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